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Meine Vereine VfL1848 Bochum
Der VfL im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga Die Finalphase der 2. Bundesliga-Saison 2010 / 2011:
Sonntag, 15. Mai 2011
Die Kameraleute warten vor dem letzten Spiel der Zweitliga-Saison VfL gegen den MSV Duisburg auf... Foto: © Harald Beisemann
...Helmut und Peter Neururer? Foto: © Harald Beisemann
Das Spiel scheint gelaufen: Der frisch eingewechselte Giovanni Frederico hat das 2:0 gegen den MSV erzielt. Paul Freier und Co. jubeln vor der Auswechselbank Foto: © Harald Beisemann
Kurz vor Spielende: Mit einem 3:1 Sieg hat der VfL die Relegation geschafft. Der Gegner ist Borussia Mönchengladbach Foto: © Harald Beisemann
Der VfL im Kampf gegen den drohenden Abstieg Die Finalphase der Bundesliga-Saison 2006 / 2007:
Freitag, 27. April 2007
Ruhrstadion Bochum: Die ersten der 31.328 Besucher sind auf dem Weg zum Bundesliga-Schlager gegen Schalke Foto: © Harald Beisemann
Vor dem Spiel ... Foto: © Harald Beisemann
Asamoah kämpft wie so oft an diesem Abend vergeblich um das Leder Foto: © Harald Beisemann
Letztendlich reicht der frühe 1:0 Vorsprung durch Kuranyi für Schalke nicht aus: Bochum kippt das Spiel und gewinnt nicht unverdient mit 2:1 Foto: © Harald Beisemann
Samstag, 10. März 2007
Keine Chance für den BVB: Der VfL Bochum gewinnt das Kohlenpott-Derby verdient mit 2:0 und sammelt wichtige Punkte gegen den Abstieg. Gekas traf zweimal für den VfL Foto: © Harald Beisemann
Erinnerungen an frühere Zeiten:
Repro: © Harald Beisemann (Eigene Sammlung) Immer wieder trafen im Laufe der Jahre Westfalia und der VfL aufeinander. Erinnern kann ich mich an an das letzte Spiel der Saison 1958/59 am Herner Schloss Strünkede. Westfalia stand bereits als Westdeutscher Fußballmeister 1959 fest, der VfL kämpfte gegen den 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf lange Zeit um Platz 2, der auch zur Teilnahme an den Spielen um die Deutsche Fußballmeisterschaft berechtigte. Westfalia siegte mit 2:1, Bochum wurde noch vor Borussia Dortmund 4. der Oberliga West und Gerd Clement verschoss gegen Bochums Torwart Tiedke einen Elfmeter. Clement wäre vor Uwe Seeler Deutschlands Torschützenkönig 1958/59 geworden. Der SV Herne-Sodingen musste als 15. zurück in die 2. Liga West Dabei war ich auch am 16. Mai 1965 beim Finale um die Westfalen-Meisterschaft. Im Entscheidungsspiel standen sich in der ausverkauften Recklinghäuser Viktoria-Kampfbahn vor 14.000 Zuschauern der VfL und die SpVgg Erkenschwick gegenüber. Sekunden vor dem Schlusspfiff traf Jupp Schoppen für den VfL zum 1:1-Ausgleich. Die Bochumer Fans stürmten vor Begeisterung auf den Rasen, auf dem heute das Recklinghäuser Knappschafts-Krankenhaus steht. Nach der Verlängerung entschied dann das Los für den VfL. Damit begann der Höhenflug des VfL bis hin in die Bundesliga.
11. Dezember 1997. Das größte Spiel in der Vereinsgeschichte des VfL. Nach einen 2:4 im Hinspiel in Amsterdam lag der VfL kurzzeitig durch Tore von Norbert Hoffmann und Zoran Mamic mit 2-1 gegen Ajax vorn. Am Ende musste man sich aber mit einem 2-2 begnügen. Im ausverkauften Ruhrstation herrschte eine fantastische Stimmung. Repro: © Harald Beisemann (Eigene Sammlung)
Thomas Reis (22) und Sunday Oliseh von Ajax im Kampf um das runde Leder Repro: © Harald Beisemann
Repro: © Harald Beisemann (Eigene Sammlung)
14. März 2004. 32.000 Zuschauer im ausverkauften Ruhrstadion erleben einen packenden Kampf gegen Borussia Mönchengladbach. Am Ende liegen die Bochumer glücklich mit 1-0 vor. Die erneute Teilnahme an den Spielen um den UEFA-Cup ist in greifbare Nähe gerückt. Foto: © Harald Beisemann
Das ausverkaufte Ruhrstadion am 5. März 2005 vor dem Ruhrpott-Derby VfL 1848 Bochum gegen FC Schalke 04 (0 - 2) Foto: © Harald Beisemann
Abstiegskampf seit drei Jahrzehnten:
Repro: Harald Beisemann aus Stadionmagazin "Mein VfL" v. 9. April 2005 Aufgrund des Neubaus des Bochumer Ruhrstadions kickte der VfL die letzten sechs Heimspiele der Saision 1975/76 "auswärts". Nur elf Kilometer nördlich der Castroper Straße brachte die Arena des Rivalen Westfalia Herne die idealen Voraussetzungen für den VfL mit. Zigtausende pilgerten zu jedem Spiel per Pendelbus, Straßenbahn oder eigenem Auto zum Schloss Strünkede. Am Ende konnte der VfL fünf seiner sechs Spiele in Herne gewinnen und nach dem 4:2 Sieg gegen den Karlsruher SC vor 25.000 Zuschauern den erneuten Klassenerhalt feiern. Im Bild Jupp Kaczor, der mit Hermann Gerland, Eggeling, Köper, Tenhagen und Co. für den Verbleib in der Bundesliga sorgte. Am nachhaltigsten in Erinnerung geblieben ist wohl das begeisternde 5:3 gegen Eintracht Frankfurt vom 8. Mai 1976, als die Führung dreimal wechselte. Der VfL führte durch Kaczor, dann die Eintracht durch Hölzenbein, dann der VfL wieder durch Lameck (mit Elfmeter) und noch einmal durch Eggert, ehe Kaczor eine Minute vor Schluss das 5:3 markierte. Damals waren 18.000 Zuschauer dem VfL ins Herner Stadion am Schloss Strünkede gefolgt.
Am 9. April 2005 geht es wieder gegen den drohenden Abstieg aus der Bundesliga. Mit dem 1:0 gegen Hannover 96 wahrt der VfL die kleine Chance auf den erneuten Klassenerhalt Foto: © Jaqueline
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