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Reisen 2006 Outer Hebrides (Äußere Hebriden) Schottland Unsere diesjährige Wanderreise führte uns nicht nur in landschaftlich atemberaubende Regionen der schottischen Highlands, sondern auch auf die Hebriden-Inseln Skye, North Uist, Benbecula, South Uist, Eriskay, Barra, Vatersay, Berneray, Harris und Lewis. Insgesamt sechs Fährüberfahren mit Caledonian MacBrayne ermöglichten den Sprung über die Sea of the Hebrides
Die Übersicht zeigt vier der sechs Fährüberfahren über die Sea of the Hebrides Karte: © Caledonian MacBrayne
Freitag, 4. August 2006
Edinburgh Airport: Abholung unseres "Begleiters" für 10 Tage und viele Miles in Schottland und auf den Äußeren Hebriden: Skoda Oktavia, rechtsgesteuert, amtliches Kennzeichen AE06 UCL. Harald, Helmut, Thomas und Uwe begutachten das Fahrzeug. Foto: © Thomas Lenz
Auf dem Weg zum Fährhafen von Mallaig: Glen Coe Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Ein Seeufer, Wiesen, steile Hänge. Der friedvollen Abgeschiedenheit sieht man nicht an, dass hier am 13. Februar 1692 über vierzig Männer, Frauen und Kinder des Clans MacDonald auf Befehl König Williams III. umgebracht wurden: das Massaker von Glen Coe Foto: © Harald Beisemann
In Glenfinnian am Loch Shiel rief Bonnie Prince Charlie im August 1745 seine Clans zu den Waffen und wurde als letzter Stuart zum Prinzregenten proklamiert. Vom Aufstand der Clans blieb nur das Monument von 1815 übrig. Foto: © Harald Beisemann
Unsere Heimstätte für 2 Nächte: West Highland Hotel auf den Hügeln von Mallaig Foto: © Thomas Lenz
Der malerische Fischerhafen von Mallaig Foto: © Harald Beisemann Samstag, 5. August 2006
Auf dem Weg zum Loch Morar: Auch hier ist eine gewisse Kommunikation durchaus möglich... Foto: © Harald Beisemann
Start zur ersten Tageswanderung in Schottland: Noch lassen die Minen von Harald, Uwe und Helmut große Zuversicht erkennen Foto: © Thomas Lenz
Unser Ziel in rund 7 1/2 Meilen (rund 12 Kilometer) ist Tarbet. Es soll nur zwei Rückkehrmöglichkeiten von dort aus geben. Mit dem Postboot, das nur gelegentlich fährt oder auf gleichem Weg zu Fuß zurück ... Foto: © Harald Beisemann
Am Ufer von Loch Morar gibt es keine befestigten Wege. Die wildromantische Landschaft entschädigt jedoch für den äußerst beschwerlichen Weg über Felsen und durch hohe Ufergewächse. Im Bereich von Morar entstand 1983 Bill Forsyths Kultfilm Local Hero mit Burt Lancaster und Peter Riegert. Ein weiterer Drehort war seinerzeit Pennan (Grampian) Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Thomas Lenz
Unser Tagesziel ist erreicht: Vom Loch Morar ist der Blick frei auf Tarbet und Loch Nevis Foto: © Harald Beisemann
Tarbet: Eine Kirche ... Foto: © Harald Beisemann
... und zwei Häuser. Das Postboot wird erst später erwartet Foto: © Harald Beisemann
Auf dem gleichen Weg zurück. Zwischenzeitlich scheint auch gelegentlich die Sonne am Loch Morar Foto: © Harald Beisemann
Trotz der gut 25 gewanderten Kilometer über äußerst schwieriges Gelände bei teilweise heftigem Regen strahlt der Gesichtsausdruck von Helmut, Harald und Uwe am Ausgangspunkt der Wanderung auch nach 5 Stunden noch Zufriedenheit aus Foto: © Thomas Lenz
Der Blick aus dem Wintergarten des West Highland Hotels bei einem verdienten Pint Ale auf einen Teil des Hafens von Mallaig Foto: © Harald Beisemann
Sonntag, 6. August 2006
Ein letzter Blick auf den Hafen von Mallaig. Die Fähre der Caledonian MacBrayne bringt uns auf die Isle of Skye nach Armadale. Die Überfahrt wird eine knappe halbe Stunde dauern Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Da sind wir schon etwas überrascht: Weit und breit ist kein Haus zu sehen, aber ... Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Portree, der Hauptort der Isle of Skye Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Gegen Mittag erreichen wir den kleinen Fährhafen Uig auf der Isle of Skye. Von hier aus fahren wir, wieder mit Caledonian MacBrayne, über tiefblaues Wasser auf der vielbesungenen historischen Route von Flora MacDonalds über die Meeresenge Little Minch in die faszinierende Inselwelt der äußeren Hebriden Foto: © Harald Beisemann
The Pub, die einzige Möglichkeit im Hafen an eine flüssige Erfrischung zu gelangen Foto: © Harald Beisemann
Getränkeauswahl aus der Brauerei der Region Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Fast zwei Stunden dauert die Überfahrt von Uig nach Lochmaddy in North Uist. Die Inseln North Uist, Benbecula und South Uist sind durch eine malerische Dammstraße verbunden Foto: © Harald Beisemann
The Isle of Benbecula House Hotel in Creagorry. Unsere Heimstätte für die nächsten zwei Nächte. Auf dem Foto sind alle Häuser des Ortes zu erkennen. Im Hintergrund rechts der Coop-Supermarkt Foto: © Harald Beisemann
The Isle of Benbecula House Hotel Foto: © Thomas Lenz
Am Abend machen wir noch einen ausgedehnten Küstenspaziergang. Die Strände sind traumhaft und scheinbar unendlich: Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Auch Strandgut aus Deutschland findet man hier: Eine Obstkiste der Firma Franz Lührs aus Wetterndorf aus dem Jahr 1967 Foto: © Harald Beisemann
Montag, 7. August 2006
Tageseinkauf für unsere Rücksäcke im Coop-Supermarkt von Creagorry. Mineralwasser, Brot usw. Foto: © Harald Beisemann
Die "Hauptstraße" von South Uist erlaubt keine hohen Geschwindigkeiten Foto: © Harald Beisemann
Unser Tagesziel sind die Inseln Barra und Vatersay. Foto: © Harald Beisemann
Der Damm zur Insel Eriskay mit dem Warnschild: Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Eriskay Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Thomas Lenz
Fährhafen Eriskay. Die Fähre der Caledonian MacBrayne kommt. Die Überfahrt nach Ardmhor auf Barra wird etwa 40 Minuten dauern. Foto: © Thomas Lenz
Barra, fast wie am Ende der Welt: Hier bietet die Straße (A 888) , die einmal rund um die Insel führt, zwei Möglichkeiten, nach Castlebay zu kommen Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Das wildromantische Kismul Castle, der Stammsitz des Clan MacNeil Foto: © Harald Beisemann
Castlebay: Im Bild die Kirche und auch die einzigen Zapfsäulen der Insel. Zum Tanken anmelden muss man sich im Lebensmittelladen auf der anderen Straßenseite Foto: © Harald Beisemann
Auf Vatersay, das wir über einen Damm von Barra zur Insel erreicht haben, gibt es traumhafte Sandstrände Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Helmut, Uwe und Thomas haben "den Gipfel" des Bergs am Strand der Insel Vatersay erklommen Foto: © Harald Beisemann
Vatersay. Menschen trifft man hier eher selten Foto: © Harald Beisemann
Der Hinweis zum Flughafen von Barra: Foto: © Harald Beisemann
Die Maschine von British Airways aus Glasgow ist gerade gelandet Foto: © Harald Beisemann
Der Strand dient als Landebahn, hinter den Dünen befindet sich das Flughafengebäude Foto: © Harald Beisemann
Kofferausgabe direkt hinter den Dünen Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Um 17.30 h fahren wir von Ardmhor auf Barra mit der Fähre zurück nach Eriskay Foto: © Harald Beisemann
Tagesausklang im gemütlichen und gut sortierten Pub unseres Hotels auf der Insel Benbecula Foto: © Thomas Lenz
Dienstag, 8. August 2006
Am Morgen steht die nächste Fährfahrt an: von der Insel Berneray nach Leverburgh auf Harris Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Ardmaree Stores, The Lobster Pot, eines der drei sichtbaren Häuser am Fähranleger und gleichzeitig einzige Teestube mit Shop für wartende Fahrgäste von Caledonian MacBrayne Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Die Überfahrt durch niedriges und mit vielen Felsen durchzogenes Gewässer dauert eine Stunde Foto: © Harald Beisemann
Die sichtbare Freude von Thomas, Uwe und Helmut am Zapfhahn hat ihren Grund: Zwar stehen in Leverburgh auch nur wenige Häuser, zum Glück ist dem einzigen Lebensmittelgeschäft des Ortes eine der wenigen Zapfsäulen für Benzin und Diesel auf den Äußeren Hebriden angegliedert. Es wurde auch Zeit ... Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Leider ließen der kräftige Dauerregen und die sehr niedrig über den Bergen von Harris hängenden Wolken keinen ausgedehnten Besuch im malerischen Fischerort Tarbert (Tairbeart) zu Foto: © Harald Beisemann
Stattdessen ein kurze Rast auf ein Pint im The Loch Erisort Inn: Foto: © Harald Beisemann
Im gemütlichen Kaminzimmer verbreitete das Torffeuer eine angenehme Wärme. Die verschiedensten Lichteffekte durch den stetigen Wechsel von Sonne und Regen erlebten wir auf der Weiterfahrt durch die Berg-, Moor- und Fjordlandschaft von Lewis bis zum Küstenort Stornoway (Steornabhagh) Foto: © Harald Beisemann
Auf dem Weg dorthin die mystischen Callanish Standing Stones. Eine ungewöhnliche, kreuzförmige Anordnung von etwa 50 Monolithen, von denen der höchste 5 m hoch ist. Man nimmt an, dass diese Anordnung von Steinen den Ackerbauern vor einigen tausend Jahren dazu gedient hat, die Ereignisse des Mondkalenders zu berechnen. Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Lewis Castle in Stornoway Foto: © Harald Beisemann
Die Haupt- und Hafenstadt Stornoway hat etwas mehr als 6.000 Einwohner Foto: © Harald Beisemann
Unser Heim für drei Nächte in Stornoway: Hebridean Guest House Foto: © Harald Beisemann
Mittwoch. 9. August 2006
Tolsta, Ausgangspunkt für unsere Wanderung. Das Ziel, das 25 Kilometer entfernte Ness ist keine Ortschaft, sondern ein Landstrich mit mehreren Dörfern entlang der letzten Kilometer der A 857. Die Steilküste, deren zerklüfteter Rand 50 Meter und mehr senkrecht abfällt, ist einer der bleibenden Eindrücke auf dieser Wanderung. Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Das vom Torf aus den Hochmooren braun gefärbte Wasser eines der vielen Bachläufe auf unserem beschwerlichen Weg Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Ein falscher Tritt im Hochmoor mit dem tückischen Untergrund führt schon mal zu feuchten Erlebnissen ... Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Nach der Wanderung durch das Hochmoor zwischen Tolsta und Ness fahren wir am Nachmittag zum Leuchtturm am Butt of Lewis, im äußersten Nordwesten der Insel. Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
"Fototermin" am Butt of Lewis. Heftige Sturmböen erfordern hohe Standfestigkeit der Wanderer aus dem Ruhrgebiet. Zum Glück trafen wir dort mal wieder einen Menschen, unseren Fotografen für dieses Bild Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Der weiße Sand schimmert durch das klare Wasser, früher oder später entdecken wir hier Farben, die es nirgendwo anders in Großbritannien zu geben scheint - insbesondere ein undefinierbares Blaugrün an der Stelle, wo der Strand allmählich in den Wellen verschwindet. Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Auch am Rand Europas wird Fußball gespielt, in Ness sogar auf herrlich grünem Rasen Foto: © Harald Beisemann
Donnerstag, 10.August 2006
Arnol Black House Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Black House Village, das guterhaltene und restaurierte Dorf mit den typischen strohgedeckten Häusern, Ausgangspunkt für unsere Küstenwanderung auf dem West Side Coastal Walk von Gearrannan aus Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Nach gut 20 Kilometern mit nicht unerheblichen Höhenunterschieden sind Helmut und Uwe wieder am Ausgangspunkt unser letzten Wanderung auf dieser Reise Foto: © Harald Beisemann
Dun Carloway Broch, keltische Rundburg Foto: © Harald Beisemann
Freitag, 11.August 2006
Es heißt Abschied nehmen von Stornoway und den Hebriden. Ein letzter Blick vom Park am Lewis Castle auf Ort und Hafen Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Die Überfahrt von Stornoway auf der Hebriden Insel Lewis nach Ullapool in Schottland wird fast drei Stunden dauern. Zeit genug, die vielen auf der Reise über die Äußeren Hebriden gewonnen Eindrücke Revue passieren zu lassen Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
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Ullapool Foto: © Harald Beisemann
Die Brücke von Inverness Foto: © Harald Beisemann
Burnside Hotel in Pitlochry, Zwischenstation für eine Nacht auf dem Weg nach Edinburgh Foto: © Harald Beisemann
Pitlochry in Perthshire in Schottland. Es liegt am Fluss Tummel. Pitlochry entstand, auch heute noch unverkennbar, hauptsächlich im 20. Jahrhundert als Tourismusort. Es gibt zwei Whiskydestillerien (Edradour und Blair Athol) in der näheren Umgebung Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Samstag, 12.August 2006
Aufbruch in Pitlochry bei strahlendem Sonnenschein: Uwe kontrolliert den Kofferraum. Das Wetter für unsere Fahrt nach Edinburgh, die schottische Hauptstadt, kann nicht besser sein. Foto: © Harald Beisemann
Unsere Unterkunft im Zentrum von Edinburgh: premier travel inn mit Blick auf das Murrayfield Stadium, das Rugby Stadion von Edinburgh für 67.500 Zuschauer Foto: © Harald Beisemann
Princes Street Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
The Old Town Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Auch in Edinburgh hat die Sonne der letzten Wochen deutliche Spuren auf dem Grün vor dem Castle hinterlassen Foto: © Harald Beisemann
Parallele zu den Ruhrfestspielen in Recklinghausen. Auch in Schottland wird Jubiläum gefeiert: 50 Jahre Edinburgh Festival Foto: © Harald Beisemann
SCORE, SCOTLAND`S FAVOURITE FOOTBALL, August 13, 2006:
Wir hatten am frühen Samstagnachmittag die Auswahl. Edinburgh Fringe Festival u. a. auf der Royal Mile oder Fußball aus der "Bank of Scotland League". Spielorte waren der Celtic Park in Glasgow, wo Celtic vor 56.579 Besuchern 2:0 über St. Mirren siegte oder der Tynecastle Park von Hearts of Midlothian an der Gorgie Road in Edinburgh. Die Hearts verteidigten auch ohne uns die Tabellenspitze in der ersten schottischen Liga trotz eines 0:0 vor 16.127 Zuschauern gegen Falkirk Repro: © Harald Beisemann aus SCORE, SCOTLAND`S FAVOURITE FOOTBALL
Wir zogen den Besuch der Royal Mile in Edinburgh vor:
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Einige der "Darsteller" auf dem Weg zum Burgberg. Leider waren im Jubiläumsjahr alle Karten für das Edinburgh Military Tattoo ausverkauft Foto: © Thomas Lenz
Fringe Festival auf der Royal Mile. Was in Recklinghausen langsam reift und in Prag bereits guter Brauch ist, zählt in Edinburgh zur Tradition. Das Wort Fringe stammt aus dem Englischen, ist Slang und bedeutet soviel wie Rand, Saum oder Fransen. Am Rande des Festivals präsentieren in Edinburgh mit Charme, Leichtigkeit und kessen Programmen viele Fringe-Gruppen ihre Kunst. Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Während die Gruppen uns und eine Vielzahl von Zuhörern und Zuschauern unterhalten, werden wir per SMS von unserem freundlichen "Berichterstatter" Jürgen Hellmann (Herne) zeitaktuell über alle Ereignisse beim Bundesliga-Start aus der Schalker Arena unterrichtet. Über das Schalker 1:0 durch Halil Altintop ebenso wie über die Zwischenergebnisse von den anderen Plätzen und leider auch den Ausgleich der Frankfurter Eintracht und das abschließend etwas enttäuschende 1:1 des FC Schalke 04. Erlebnisse, die auch die drei S04-Dauerkartenbesitzer unter den vier Wanderern aus dem Ruhrgebiet nicht alle Tage genießen dürfen Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Das neue schottische Parlament in der Nähe des Holyroodhouse Palastes Foto: © Harald Beisemann
Holyroodhouse am Ende der Royal Mile Foto: © Harald Beisemann
Foto: © Harald Beisemann
Sonntag, 13.August 2006
Unser Rückreisetag: Ein letztes Foto aus dem nach den geplanten Terroranschlägen überfüllten Flughafengebäude von Edinboro Foto: © Harald Beisemann
Viele Flüge wurden gekänzelt oder werden nur stark verspätet abgefertigt Foto: © Harald Beisemann
Repro: © Harald Beisemann Besondere Sicherheitsmaßnahmen am Edinburgh Airport aufgrund der bekannt gewordenen Pläne für Terroranschläge auf 9 Linienmaschinen. Unser Handgepäck besteht nur noch aus Geldbörse und Ausweispapieren. Für ein Abschlussfoto fehlt uns schlicht und einfach die Kamera. 10 erlebnisreiche, unvergessliche Tage sind vorbei. Unser Dank gilt auch diesmal Klaus von Rob Roy Tours in Edinburgh, der uns bei der Reservierung der Hotels auf den Hebriden und der Fähren im Vorfeld der Reise behilflich war.
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