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Herner Stadien

 

Schloss Strünkede

Schloss Strünkede am 9. September 1934: Eröffnungsspiel Westfalia gegen Schalke 04   0 - 6

Repro: Harald Beisemann aus Bildarchiv der Stadt Herne

 

Der alte Aschenplatz der Westfalia am Schloss Strünkede. Hier habe ich 1958 mein erstes Spiel in Westfalias 4. Schülermannschaft gegen SW Herne-Stamm bestreiten dürfen. Im Hintergrund (li.) sind das alte Clubhaus und das "neue" Stadion zu erkennen.

Repro: Harald Beisemann aus Bildarchiv der Stadt Herne

 

28. Mai 1960: Das größte Spiel  am Schloss Strünkede: 40.000 Zuschauer waren gegen den HSV dabei

Foto: © Archiv Westfalia Herne/ Ralf Piorr)

 

Oberliga-Alltag am Schloss Strünkede: Wandolek, Sopart, Clement (10) und Mittelstürmer Willi Overdiek mit der Rückennummer 9 versuchen den Ball im Tor des Meidericher SV, des heutigen MSV Duisburg, unterzubringen 

Repro: Harald Beisemann aus Bildarchiv der Stadt Herne

 

Ankündigungsplakat aus besseren Zeiten:

Repro: © Harald Beisemann (Eigene Sammlung)

 

Schloss Strünkede 1975

Foto: © Harald Beisemann

 

Die Bundesliga zu Gast am Schloss Strünkede:

Aufgrund des Neubaus des Bochumer Ruhrstadions kickte der VfL die letzten sechs Heimspiele der Saision 1975/76 "auswärts". Nur elf Kilometer nördlich der Castroper Straße brachte die Arena des Rivalen Westfalia Herne die idealen Voraussetzungen für den VfL mit. Zigtausende pilgerten zu jedem Spiel per Pendelbus, Straßenbahn oder eigenem Auto zum Schloss Strünkede. Am Ende konnte der VfL fünf seiner sechs Spiele in Herne gewinnen und nach dem 4:2 Sieg gegen den Karlsruher SC vor 25.000 Zuschauern den erneuten Klassenerhalt feiern. Im Bild Jupp Kaczor, der mit Hermann Gerland, Eggeling, Köper, Tenhagen und Co. für den Verbleib in der Bundesliga sorgte.

Repro: Harald Beisemann aus Stadionmagazin "Mein VfL" v. 9. April 2005

 

Repro: © Harald Beisemann

 

24. Juli 1976, Schloss Strünkede, 23.000 Zuschauer: Endspiel um die Deutsche Jugend-Meisterschaft Rot-Weiß Essen - Schalke 04. Endergebnis 1-5

Repro: Harald Beisemann aus "100 Schalker Jahre, 100 Schalker Geschichten", 1. Auflage Mai 2004

 

Schloss Strünkede 1977 nach vollständiger Renovierung (Im Bildmittelpunkt mein Sohn Andreas)

Foto: © Harald Beisemann

 

Herner Lokalderby in der 2. Bundesliga:

Repro: © Harald Beisemann (Eigene Sammlung)

 

Schloss Strünkede 1984

Repro: Harald Beisemann aus Bildarchiv der Stadt Herne

 

Foto: © Harald Beisemann

 

Schloss Strünkede am 5. Mai 2005 vor dem Verbandsliga-Schlager gegen SSV Hagen

Foto: © Harald Beisemann

 

Glückauf-Stadion an der Ringstraße  (heute: Am Holzplatz)

Über 30.000 Zuschauer wollten in den fünfziger Jahren den SV Sodingen gegen die großen Clubs der Oberliga West spielen und siegen sehen.

Repro: Harald Beisemann aus Bildarchiv der Stadt Herne

 

Oberliga West vor vollen Rängen: Sodingen gegen Preußen Münster. Im Hintergrund die Kulisse der Zeche Mont-Cenis

Repro: Harald Beisemann aus Bildarchiv der Stadt Herne

 

1958: Der legendäre Sportreporter Kurt Brumme berichtet life für den WDR vom Oberliga-Spiel aus dem Sodinger  Glückauf-Stadion. Im Hintergrund ein Förderturm der Zeche Mont-Cenis. An der Bande ist die Werbung für Moritz Fiege Bier und das Möbelhaus Schreiber, damals an der Ecke Bahnhofstr. / Bismarckstr., zu erkennen

Repro: Harald Beisemann aus WDR-Bild

 

Über 60.000 Zuschauer wollten 1955 beim Heimspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen den 1. FC Kaiserlautern dabei sein. Sodingen wich hierfür in die völlig überfüllte Schalker Glückauf-Kampfbahn aus. In der Mitte (mit SVS-Ordnermütze) stemmt sich Franz Beyer vom SV Sodingen gegen die Massen.

Repro: Harald Beisemann aus "Junge das waren Törchen" von Günter Mydlak, 1987

 

Sodingens National-Torwart Günther Sawitzki  konnte sich bei diesem Spiel über "mangelnde Rückendeckung" nicht beklagen. Das Spiel endete 2-2 und Kaiserlautern zog ins Endspiel um die Deutsche Meisterschaft ein. Endspielgegner 1955:  1. FC Kaiserslautern - Rot-Weiß Essen  3 - 4

Repro: Harald Beisemann aus "Junge das waren Törchen" von Günter Mydlak, 1987

 

Die alte Glückauf-Kampbahn des SVS an der Mont-Cenis-Straße. Hier habe ich 1958 mein erstes Auswärtsspiel mit der Schülermannschaft von Westfalia Herne bestritten (SV Sodingen - SCW 0-4). Im Hintergrund ist der Gysenberg zu erkennen. Über den ehemaligen Aschenplatz, auf dem früher über 10.000 Zuschauer Platz fanden, führt heute die Sodinger Umgehungsstraße

Repro: Harald Beisemann aus Bildarchiv der Stadt Herne

 

Stadion Wanne-Eickel

Foto: © Harald Beisemann

Hier trägt der DSC Wanne-Eickel seine Heimspiele aus:

16.000 Zuschauer finden im Sportpark Wanne-Eickel Platz

Foto: © Harald Beisemann

 

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Stand: 04.03.2006