Stadt und Kreis Recklinghausen
Ruhrfestspielstadt
RECKLINGHAUSEN...
...über 21 Jahre mein Arbeitsplatz und
"zweite Heimat"

Der Altstadtmarkt im Oktober 2008: Recklinghausen
leuchtet
Foto: © Harald Beisemann

Foto: © Harald Beisemann

Foto: © Harald Beisemann

Foto: © Harald Beisemann
100
Jahre Rathaus Recklinghausen: Zeitreise in lokaler Geschichte

Foto: © Harald Beisemann

Foto: © Harald Beisemann

Foto: © Harald Beisemann

Foto: © Harald Beisemann
Recklinghausen
im "Normalzustand":

Ruhrfestspielhaus im Stadtgarten
Foto: © Harald Beisemann

Kreishaus an der Kreuzung Dordrechtring /
Kurt-Schumacher-Allee: Moderner Ersatz für das alte Kreishaus von 1911. Hier
wird Politik für die
660.000 Einwohner im bevölkerungsreichsten Landkreis
Deutschlands gemacht
Foto: © Harald Beisemann

Die neue Rettungswache und
Kreisleitstelle an der Kurt-Schumacher-Allee
Foto: © Harald Beisemann

Seit 1908 Verwaltungsmittelpunkt der Stadt
Recklinghausen: Rathaus am Kaiserwall
Foto: © Harald Beisemann

Garant für Weiterbildung: Fachhochschule
Recklinghausen am August-Schmidt-Ring
Foto: © Harald Beisemann

Städtebauliche Dominante an der Kreuzung
Dordrechtring / Herner Straße /
Hohenzollernstraße: Die Regionalgeschäftsstelle
der BARMER GEK für den Kreis Recklinghausen und die Stadt
Herne. Mein Arbeitsplatz bis zum Übergang in den Ruhestand im Mai 2011
Foto: © Harald Beisemann

"Verkehrsknotenpunkt" an
der BARMER GEK
Foto: © Harald Beisemann

Altstadt, Breitestr.: Spätbarockes
Patrizierhaus aus der 2. Hälfte des18.Jahrhunderts
Foto: © Harald Beisemann

Altstadtmarkt mit St. Peter
Foto: © Harald Beisemann

Probsteikirche St. Peter
Foto: © Harald Beisemann

Museen in Recklinghausen: Ikonen-Museum
Foto: © Harald Beisemann

Verträumte Winkel in der Altstadt
Foto: © Harald Beisemann

Foto: © Harald Beisemann

Per Kirkeby: Backsteinskulptur für
Recklinghausen
Foto: © Harald Beisemann

Altes Kreishaus
Foto: © Harald Beisemann

1366 aus dem Armenhaus (Gasthaus)
hervorgegangen, steht die Gastkirche, kleinste katholische Kirche der Stadt,
noch heute für tätige
Nächstenliebe. Das ihr angeschlossene
"Gasthaus" sorgt für Obdachlose am Ort und Notleidende in der Dritten
Welt.
Foto: © Harald Beisemann
Der Kreis Recklinghausen:
Aller guten Dinge sind zehn
|
|
 |
|
 |
|
 |
 |
- im Kreis
Recklinghausen, dem bevölkerungsreichsten
Kreis der Bundesrepublik im nördlichen Ruhrgebiet. Hier leben über
660.000 Menschen in zehn Städten. Das Bild des Kreises Recklinghausen
ist in auffallender Weise geprägt vom Übergang der Industriezone des
Ruhrgebiets zum ländlichen Raum des Münsterlandes.
|
|

|
Man findet Industrie- und Grünflächen in
unmittelbarer Nachbarschaft. Und wenn der Kreis Recklinghausen von sich
selbst behauptet, "Zehn Städte machen Zukunft", dann ist dies
Slogan und Programm zugleich. Der Kreis und die Städte begreifen sich
als gemeinsame Kraft, wenn es um die Zukunftsperspektiven und die
Umsetzung der formulierten Ziele geht.
|
|

|
Gegründet wurde der Kreis im Jahr 1816 durch
den preußischen König. Der Kreis gehörte damals zu den zehn landrätlichen
Kreisen, die nach dem Sieg über Napoleon (1815) im Regierungsbezirk Münster
eingerichtet wurden. Mit 38.000 Einwohnern, die auf einer Fläche von
781qkm lebten, war der Kreis einer der größten in Preußen.
|
|

|
|

|
Das Wappen des Kreises Recklinghausen besteht aus
einem silbernen Nesselblatt auf grünem Schild sowie einem schwarzen,
gleichschenkeligen Kreuz mit goldenem Schlüssel in der Mitte. Das
silberne Nesselblatt ist das Zeichen der "Herrlichkeit Lembeck".
Das schwarze Kreuz erinnert an die Zugehörigkeit des Vestes
Recklinghausen vom 12. bis zum 19. Jahrhundert zur Landeshoheit Kurköln.
Der Schlüssel stellt die Verbindung zur Mutterkirche des Vestes, St.
Peter in Recklinghausen, her.
|
|

|

|

|
|

|

|
|

|
In seiner jetzigen Form besteht der Kreis
Recklinghausen seit der kommunalen Neugliederung im Land
Nordrhein-Westfalen in den Jahren 1975 bis 1976. Jede der zehn
kreisangehörigen Städte hat ihr eigenes Profil. In der Europastadt
Castrop Rauxel prägen z.B. internationale Begegnungen aller Art– von
Kultur bis Wirtschaft- schon seit über 30 Jahren eine gelebte Völkerverständigung.
|
|

|
|

|

|

|
Vor allem überrascht die Besucher immer wieder
der hohe Anteil an Grün- und Freiflächen – in Castrop rund 60
Prozent. 87 Hektar Grünfläche lockern auch das Stadtbild von Datteln
auf. Die ehemalige Hansestadt Dorsten, eingebettet von teilweise noch
landwirtschaftlich genutztem Grün, bietet rund um den ‚Markt‘ und
das ‚Alte Rathaus‘ eine historische Kulisse mit jungem Flair, die
auch für Individualisten keine Wünsche offen läßt.
|

|

|
|

|

|
|

|
In Gladbeck locken rund 2000 Parkplätze zum
Besuch des modernen Zentrums. Haltern, in attraktiver Lage am Halterner
Stausee gelegen, bietet mit seinem Bummelpflaster rund um das
Renaissance-Rathaus und den mächtigen Turm von St. Sixtus einen idealen
Ausgangspunkt für den Einkauf und das Flanieren zwischen Giebelhäusern,
Boutiquen und Cafés. Auch in Herten beherrscht der Reiz des Kontrasts
das Stadtbild: Futuristische Architektur in der Innenstadt und eine
einzigartige Dichte an jahrhundertealten Fachwerkhäusern im
nahegelegenen Stadtteil Westerholt.
|
|

|
Mit dem Ziel, mehr
Lebensqualität zu erreichen, sind in Oer-Erkenschwick in den letzten
Jahren nicht nur der Stadtkern, sondern auch die einzelnen Ortsteile
unter ökologischen Aspekten umgestaltet worden. Einkaufsvergnügen bei
jedem Wetter bietet im Zentrum von Marl der ‚Marler Stern‘, mit
42.000 Quadratmetern Verkaufsfläche das größte Einkaufszentrum im
Kreis. Recklinghausen, Handels- und Dienstleistungsmetropole des
Kreises, zeigt sich ebenso facettenreich: Dorfcharakter inmitten der
Stadt, im Zentrum eine gelungene Symbiose aus lebendiger Geschäftigkeit
und der Beschaulichkeit der Altstadt.
Waltrop
"reizt" durch seine Lage als Brücke zwischen der
Ruhrgebietsmetropole Dortmund und dem ländlichen Münsterland.
Sehenswert: das älteste Wohnhaus Westfalens, der "Tempel" aus
dem Jahre 1499. Weitere Besucherattraktionen sind die Schiffshebewerke
(1899) und im Kontrast dazu die 1989 eingeweihte Großschleuse – diese
Bauwerke dokumentieren eindrucksvoll die Geschichte des Fortschritts.
|
Text und Bild: Internetseiten des Kreises
Recklinghausen

An der Kreuzung Dordrechtring /
Kurt-Schumacher-Allee in Recklinghausen: Kreishaus, Schaltzentrale für 660.000
Einwohner im
bevölkerungsreichsten Kreis Deutschlands
Foto: © Harald Beisemann

Früher fanden hier 2.900 Menschen Arbeit,
heute ist die Zeche
Erin nur noch Kulturdenkmal und Zeugin einer ehemals glorreichen Epoche im Kreis
Recklinghausen: Förderturm am Schacht 7 der Zeche Erin in
Castrop-Rauxel.
Foto: © Harald Beisemann

Die
Zeche wurde vom Iren William Thomas Mulvany abgeteuft und er gab ihr auch den
Namen. Erin ist der keltische Name für Irland
Foto: © Harald Beisemann

Schachtzeichen - Ruhr2010 am 23. Mai
2010 auch auf Erin
Foto: © Harald Beisemann